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Europäische Preisträger 2018

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FRÉDÉRIC ROSSIF AWARD 2018
Der künstlerische Rat des südosteuropäischen Film Festivals (SEEFF à Paris, SEEFF à Berlin), unter der Leitung  seines französischen Präsidenten Jordan Plevnes und seines Ehrenpräsidenten Yves Boisset, hat entschieden, Herrn Kiro Urdin den „Frédéric ROSSIF Award 2018“ für Dokumentarfilm zu verleihen.
Der Preis wird beim Abschluss des Festivals am 2. Juni 2018 im Amphitheater von INALCO, Paris, nach der Vorführung seines Films „Life and Death“ (Beginn: 17:00 Uhr) übergeben.
Kiro Urdin, 1945 in Strumica, Mazedonien geboren ist ein visueller, multimedialer Künstler und Regisseur. Er ist der künstlerische Gründer der „Planetarism movement“. Er vertrat Frankreich beim französischen Festival in Tapei und die Republik Mazedonien in Thessaloniki beim „Culture Capital of Europe 97 event“ . Sein Ballett „Planetarium“ (mit Debbie Wilson) und sein gleichnamiger Film wurden am 60. Jahrestag der Vereinten Nationen uraufgeführt. Er ist Mitglied der mazedonischen Akademie der Wissenschaften und Künste.Urdins Arbeit zieht sich über die traditionellen Medien wie Film und Malerei, Tanz, Skulptur, Literatur, Fotografie, Philosophie und Design. Bisher hat Urdin 15 Bücher mit Aphorismen veröffentlicht und einen Gedichtsband mit dem Titel „Novel“. „Light“, ein Gedicht aus diesem Buch, wurde für das Puschkin-Festival in Moskau ausgewählt. Urdin ist in seinen Arbeiten durch eine verbindende Philosophie getrieben worden: verschiedene Kulturen zusammen zu überbrücken, und alle Kunstformen in eins zu bringen. Oder wie er es mit seinen eigenen Worte formuliert und den Slogan der „Planetarism movement“ definiert:
„One point everywhere, everything in one point.One art everywhere, everything in one art.”
Filmographie: „Pishta“ (1971), „I love you, Iban“ (1994),“ Planetarium“ (1998), „Dogona“ (2002), „Debbie Wilson and Planetarium“ (2004), „Dogs and Trains“ (2007), Water and Fire (2008), Two Times (2011), Steps (2012).

Kiro Urdin

SEE ACTRESS 2018
Der künstlerische Rat der SEEFF hat entschieden, den renommierten Preis „SEE ACTRESS 2018“ an die berühmte bulgarische Schauspielerin Tzvetana Maneva zu verleihen. Sie ist eine der berühmtesten bulgarischen Schauspielerinnen in dieser Zeit. Sie wurde in Plovdiv, Bulgarien geboren. Ihr Vater ist auch Schauspieler. Sein Name ist George Manev. Ihre Karriere begann holprig, weil sie sich nicht in „NATFIZ“-die beste Bulgarische Akademie für Schauspieler, Regisseure etc. einschreiben konnte. Ihr Problem war, dass sie die Buchstaben „r“ und „l“ nicht sagen konnte. Aber nach vielen Übungen wurde sie akzeptiert.
Maneva beendete ihre Ausbildung in 1966. Ihre Mitschüler waren Ilka Zafirova, Ruth Rafailova und viele weitere berühmte bulgarische Schauspielerinnen. Ihr Debüt gab sie in „Kaloyan“.In erster Ehe war sie mit Nickolay Penchev verheiratet. Aus dieser Beziehung ist ihre Tochter Nadejda(1969) hervorgegangen. Ihre berühmtesten Filme sind: '“Avtostop“,  „Dami kanyat“, „12 miga ot Tzvetana“ (ein Dokumentarfilm über sie), „Opasen Char“, „Voynata na taralejite“, „Edna kaloriya nejnost“,“Izpepelyavane“ uva. Jetzt ist sie mit Iavor Milushev, einem Schauspieler und Politiker, verheiratet. 2004 Tzvetana feierte ihren 60. Geburtstag.
Frau Maneva hat auch im Theater gespielt. Ihre berühmten Auftritte sind in „Opera za Tri Grosha „, „Svekurva“, „Nora“, „Albena“, „Medeia“ usw. Zum 60. Geburtstag lud der Theaterregisseur Margarita Mladenova Tzvetana Maneva und eine weitere berühmte bulgarische Schauspielerin, Maria Kavardjikova, ein, in David Hares Stück „Breath of Life“-“I Chovekut Stana Jiva dusha“ zu spielen.
SEE FILM LEGEND 2018
In memoriam Lucian Pintilie
09.11.1933 - 16.05.2018
Lucian Pintilie war ein rumänischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor. Pintilie studierte an der Bukarester Theater- und Filmhochschule und inszenierte nach Abschluss seines Studiums zahlreiche Stücke am Bukarester Theater Bulandra. Als Schauspieler wirkte er 1963 im Film Valurile Dunării des Regisseurs Liviu Ciulei mit. Sein Debüt als Kinoregisseur erfolgte mit dem Film „Duminică la ora 6.“ „ Reconstituirea“ war sein zweiter Film in Rumänien. Regisseure wie Pintilie und Radu Gabrea repräsentieren den kurzen, aber international beachteten Aufbruch des rumänischen Films zum Ende der 1960er Jahre. 

Mit Trauer haben wir vom Tod des rumänischen Kinoveteranen Lucian Pintilie erfahren. 
Ein Verlust für die Filmwelt und speziell für unsere aktuell Ausgabe SEEFF#3, wo Lucian Pintilie als „SEE Film Legend 2018“ auf der Eröffnungsveranstaltung ausgezeichnet werden sollte. Nun wird die Auszeichnung hoffentlich die Erinnerung an ihn wachhalten. Der Preis wird ihm post mortem verliehen. 
Die Laudatio hält der Botschafter Rumäniens H.E. Emil Hurezeanu.

Lucian Pintilie

Europa Prima 2018
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Europa Prima 2018
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