Fotoausstellung

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Pedro Fredo 
geboren 1963 in Rio Grande do Sul, Brasilien. 
Studien der Lithographie, Zeichnung und Malerei am Atelier Livre, Porto Alegre. Weitere Studien in Interior Design. 
Seit Mitte der 1980er Jahre ausgedehnte Aufenthalte in Europa (u.a. in Madrid und Rom), ab 1989 in Berlin. 
Arbeit als Photograph in einem breiten Spektrum an Sujets, wie Porträt, Reise und Landschaft - mit Fokus auf Architektur/Interieurs. 
Künstlerische Projekte: u.a. InterAktion - Brasilien in Sacrow 2015, „FEELING GOOD - Performance, Schattentheater, Malerei und Installation“, NACHTUNDNEBEL - Kunst- und Kulturfestival Neukölln 2013 (Inklusionspreis)

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CUM LAUDE

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Ein Beitrag aus bewusst ungewöhnlichem und bislang wenig beachtetem Blickwinkel zum aktuellen Diskurs zu Zuwanderung und künftiger Identität des Zusammenlebens in Berlin.
BALKAN ROOTS IN BERLIN

-Spuren Südosteuropas im Berliner Alltag-

Foto Ausstellung von Pedro Fredo
im Rahmen des South East European Film Festival à Berlin

Humboldt-Universität zu Berlin, Foyer Kinosaal

Eröffnung: Donnerstag, 26. Mai 2016 16:00 Uhr

Dauer: 26. bis 29. Mai 2016
Die Ausstellung des seit Anfang der 1990er Jahre in Berlin beheimateten brasilianischen Fotografen Pedro Fredo lenkt den Blick auf Spuren Südosteuropas im Berliner Alltag.
Anhand von vermeintlich beiläufigen, bei näherer Betrachtung jedoch nicht minder signifikanten Beobachtungen und Details wird transparent, wie sehr und oftmals längst selbstverständlich unsere südöstlichen Nachbarn die Lebenswirklichkeit der Hauptstadt prägen und bereichern.
Das Spektrum der ausgestellten Arbeiten reicht dabei von historischen Relikten wie der früheren Gesandtschaft des Königreichs Jugoslawien über verblassende Hinterlassenschaften einstiger "Bruderstaaten" der DDR bis hin zu Bauten der Moderne wie dem Collegium Hungaricum Berlin.
Der Schwerpunkt liegt auf teils verborgenen, teils offenkundigen Spuren Südosteuropas im Strassenbild Berlins, die den Betrachter zu einer Entdeckungstour gleichsam vor der eigenen Haustür einladen. Ein vielfältiges Mosaik der Metropole, das in fotografischer Form Fremdes und Eigenes verschmelzen lässt.

Samuel Finzi, Filmbotschafter für den bulgarischen Beitrag und Antoniy Donchev (Regisseur von „The woman of my Life“)

©t: Pedro Fredo
©t: Pedro Fredo
©t: Pedro Fredo

Isabella Parkinson

Jordan Plevnes, Pedro Fredo

Prof. Dr. Christian Voß, Snezana Stankovic

Ben Bonta

Tereza de Arruda, Pedro Fredo

Samuel Finzi

Samuel Finzi, Harald Siebler, Erdogan Atalay

Harald Siebler, Snezana Stankovic

©t: Pedro Fredo
©t: Pedro Fredo
©t: Pedro Fredo
©t: Pedro Fredo
©t: Pedro Fredo
©t: Pedro Fredo